Auf Eiersuche im World Wide Web

02.02.2018


Unsere Ernährung ist mal wieder in aller Munde, dies belegt auch einmal mehr der aktuelle Ernährungsreport „Deutschland, wie es isst – Der BMEL-Ernährungsreport 2018" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, kurz BMEL. Interessante Erkenntnis: Verbraucher setzen weiterhin stark auf das Internet, um sich über Lebensmittel zu informieren. Auch wenn sich über zwei Drittel (69 Prozent) der Befragten und damit die Mehrheit direkt am Einkaufsort über ihre Lebensmittel informieren, so nutzt dennoch 42 Prozent der Deutschen die Onlinerecherche – 2016 war es sogar jeder Zweite (51 Prozent). Weitere 21 Prozent geben an, sich über Webforen, und 14 Prozent, sich über soziale Medien die nötigen Informationen zu beschaffen.

Diesem Bedürfnis wird KAT bereits seit 16 Jahren gerecht: Schon 2002 ist die Website www.was-steht-auf-dem-ei.de online gegangen und seither bietet KAT dem Verbraucher die Möglichkeit an, weitere Informationen zur Herkunft der KAT-zertifizierten Eier und zur Haltung der Legehennen zu erfahren. Hierzu muss lediglich der Eiercode in die Abfragemaske eingetragen werden. Die Datenbank wird intensiv von Konsumenten und Marktbeteiligten als Informationsplattform genutzt.
Dies belegen auch die Zahlen:
2016 wurde die Eiercode-App 329.000 Mal aufgerufen. 2017 stiegen die Zugriffe auf 538.000 – dies ist eine Steigerung um rund 64 Prozent. „Das verdeutlicht, wie groß das Informationsbedürfnis der Verbraucher ist. Ein gutes Beispiel dafür ist die Fipronil-Krise aus dem vergangenen Jahr. Hier hat sich ganz klar gezeigt, dass sich der Verbraucher schnelle und transparente Informationen wünscht. Im Sommer 2017 stiegen die Zugriffszahlen auf über 25.000 pro Tag", sagt Dietmar Tepe, Geschäfts-führer KAT.


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