Neuer KAT-Standard

Nur noch KAT-Eier von Legehennen mit unbehandelten Schnäbeln

01.09.2018


Mit dem heutigen Tag endet die Übergangszeit des freiwilligen Verzichts des Schnabelkürzens bei KAT-Legehennen – dies bezieht sich auf die Bio-, Freiland und Bodenhaltung. In allen KAT-Betrieben sind demnach nur noch Hennen eingestallt, deren Schnäbel nicht behandelt wurden. Das heißt konkret: Jede Ware, hierzu gehören Schaleneier, Flüssigei und Eipulver, die ab dem 1. September 2018 unter dem KAT-Siegel vermarktet wird, stammt ausschließlich von Legehennen mit unbehandelten Schnäbeln. Da alle KAT-Betriebe entsprechend fristgerecht umgestellt haben und der Verzicht des Schnabelkürzens nun KAT-Standard ist, verzichtet der Verein künftig auf den bisherigen Hinweis „Die Eier stammen von Hennen mit unbehandelten Schnäbeln" bei der Eiercode-Abfrage, die entweder online unter www.was-steht-auf-dem-ei.de oder über die App EIERCODE erfolgen kann.

KAT hat sich bereits 2016 dazu entschieden, das Verbot des Schnabelkürzens, zunächst auf freiwilliger Basis, in die KAT-Leitfäden aufzunehmen. In der Übergangszeit hat KAT seine Mitglieder durch die Bereitstellung von Informationen unterstützt, unter anderem wie die Systemteilnehmer mit verschiedenen potentiellen Auswirkungen bei der Umstellung am besten umgehen können.


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